Zum Thema „Wasser und seine Geheimnisse“

finden wir etliche Kurzvideos im YouTube, über Alexander Lauterwassers Forschungen, genauso wie über Masaru Emoto und andere weniger bekannte Wasser-Forscher

http://www.youtube.com/view_play_list?p=2E75B815794722A5

 

WASSER-Klangbilder  von Alexander Lauterwasser auf seiner Homepage

http://www.wasserklangbilder.de/

Wasser-Klang-Bilder von Musik 
Sehr dünne und leichte Gefäße verschiedenster Formen, gefüllt mit destilliertem Wasser, werden von unten her mittels eines speziellen Schallwandlers durch die Klänge von Musik zum Schwingen gebracht. Über Lichtreflektionen können die Verteilungen und Wanderungen der Wellenbewegungen sichtbar gemacht und photographiert oder gefilmt werden.

Eindrucksvoll kann erlebt werden, wie differenziert und schnell, wie geradezu lebendig das sensible Wasser mit unterschiedlichsten Wellenstrukturen auf den ständigen Fluß der Töne antwortet und auf diese Weise eine nahezu unerschöpfliche Fülle vielgestaltigster Formen, Muster und Bilder hervorzaubert.

Hierbei wird  n i c h t  die Musik selbst sichtbar, sondern die Antwort des Wassers auf die Klangschwingungen in Gestalt der Oberflächenwellen. Die Musik kommt von einer CD, oder wird direkt vom Instrument mittels Mikrophon abgenommen; auf diese Weise werden auch die Live-Konzerte mit WasserKlang-Projektionen simultan zur gespielten Musik realisiert.

 Wasserkristall Emoto

«Wasser-Kristall-Bilder»
 von Masaru Emoto und seinem japanischen Laborteam
 

Botschaften im Wasser?
Nach ausgedehnten Vorversuchen konnte der Japaner Masaru Emoto 1993 Bilder von gefrorenen Wassertropfen über das Mikroskop fotografieren und entdeckte dabei die unterschiedlichsten Ausformungen, je nach Herkunft der Wasserprobe. Er dehnte seine Untersuchungen zusammen mit seinem Laborteam aus und fotografierte eingefrorenes Wasser aus verschiedenen Naturgewässern und Leitungswasser aus aller Welt. Schliesslich versuchte er, Wasserproben mit Musik zu beschallen und zu fotografieren: mit erstaunlichem Ergebnis. Es zeigten sich jeweils für das Musikstück und dessen Inhalt charakteristische Merkmale in der Kristallstruktur. Schliesslich unternahm er ausgedehnte Experimente mit Wörter, die er und sein Team auf die Fläschchen schrieben. Die Ergebnisse sind u.a. in der folgenden Fotoreihe sichtbar.
Wenn die gezeigten Aufnahmen auch mehr nach ästhetischen denn nach wissenschaftlichen Kriterien ausgewählt wurden, wird doch offenbar, dass der Reichtum spezifischer Ausformungen von Wasser-Kristallen ein sehr weites und faszinierendes Forschungsfeld anbietet, das bisher noch kaum bearbeitet wurde.
Dass sich Masaru Emoto in seinen Vorträgen bei spezifischen Fragen nach Methodik und Vorgehen bisweilen sehr bedeckt gibt, sollte nicht Zweifel an der Realität der Phänomene nähren. Dafür liegen genug Aufnahmen Anderer (z.B. Ernst Braun, Rasmus-Gaupp; siehe weiter unten) vor.

Herstellung der Bilder
Die Wasserprobe wird tropfenweise in 50 Schalen verteilt und bei -20° gefroren. Untersucht wird in der Kühlkammer bei -5°. In der kurzen Zeit, in welcher das kleine "Eiströpfchen" unter der Wärme der Mikroskoplampe schmilzt, werden die Eiskristalle fotografisch festgehalten.
Wasser-Kristall-Bilder-Labore seit 2001 auch in der Schweiz
In Zusammenarbeit mit Masaru Emoto und dem inzwischen aufgelösten Verein WISE Crystal wurde in der Nähe von Zürich 2001 ein Labor in Betrieb genommen, das Wasser-Kristall-Bilder anfertigte. Das Laborteam musste wegen fehlender Finanzmittel seine Forschungsarbeiten jedoch nach knapp zwei Jahren einstellen.
Ein zweites Labor, als Kleinbetrieb eingerichtet seit Frühjahr 2001 vom einstigen WISE-Crystal-Mitarbeiter Ernst Braun in Burgistein bei Thun (CH), hat die Methode Emoto weiterentwickelt und fertigt faszinierende Wasser-Kristall-Bilder an. Ernst Braun versteht seine Arbeit nicht als wissenschaftliche Grundlagenforschung, sondern als ein wertungsfreies künstlerisches Beobachten und Dokumentieren von Phänomenen. Auf Anfrage fertigt er von eingesandten Wasserproben gegen Verrechnung Kristallbilder von Wasserproben an. Die Webseite: www.wasserkristall.ch

Seit 2004 hat Masaru Emoto in Eschen (Fürstentum Lichtenstein) ein Labor in Betrieb, das von Rasmus Gaupp-Berghausen geführt wird und forschungs- wie auch auftragsmässig Wasser-Kristall-Bilder von Wasserproben anfertigt.
Webanschrift: www.hado.net (auf Unterseite "Hado Link" oberster Link anwählen "I.H.M Hado Life Europe").
eMail: office@hado-life-europe.com
http://www.hado-life-europe.com/index.html

Fotokarten
Die «Wasser-Kristall-Bilder« sind als Fotokarten (DIN-A6) erhältlich. Zurzeit sind 12 Motive lieferbar, als Set (CHF 18.00 /Euro 12.50) oder als Einzelmotive (CHF 1.80/Euro 1.30). Sämtliche Bilder sind dem Buch «Die Botschaft des Wassers» Vol. 1 und 2 entnommen, das beim «Wasser-Symposium» bezogen werden kann.
Video
Das reich bebilderte Referat «Wasser-Kristall-Bilder» von Masaru Emoto ist Teil der Videodokumentation «Wasser - Begegnungen mit einem Phänomen» (bestellbar beim «Wasser-Symposium»)

Weiterführendes zur Arbeit von Masaru Emoto findet sich auf seiner Webseite: www.hado.net

© HADO Kyoikusha Co., Ltd.. Alle Aufnahmen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht ohne Einwilligung des Urhebers elektronisch oder als Druckerzeugnis weiterverwendet werden.

Seit 2004 hat Masaru Emoto in Eschen (Fürstentum Lichtenstein) ein Labor in Betrieb, das von Rasmus Gaupp-Berghausen geführt wird und forschungs- wie auch auftragsmässig Wasser-Kristall-Bilder von Wasserproben anfertigt.
Webanschrift: www.hado.net (auf Unterseite "Hado Link" oberster Link anwählen "I.H.M Hado Life Europe").
eMail: office@hado-life-europe.com

Masaru Emoto beweist die Existenz einer unsichtbaren, geistigen Welt

Masaru Emoto verbindet wie kein anderer Forscher Wissenschaft und Spiritualität. Mit seinen mystischen Bildern beweist der 58jährige Arzt und Visionär aus Tokio nichts geringeres als die Existenz einer unsichtbaren, geistigen Welt.

Eine Vision

Die materielle Kultur des Menschen hat ihre Grenzen erreicht, sagt Emoto nach zwölfjähriger Forschungsarbeit. In zehntausenden Versuchen hat er herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert.

 Seinen Forschungen gingen folgende Überlegungen voraus: Kristalle sind feste Substanzen mit regelmäßig angeordneten Atomen und Molekülen. Schneekristalle haben, durch ihre unterschiedlichen Bedingungen unter den sie entstehen, nie das gleiche Aussehen. Um die gleiche Kristallstruktur zu haben, müssten schon die verschiedenen Wasserarten auf der Welt die gleiche Kristallstruktur aufweisen. Seine Theorie ließ ihn folgendes glauben: Wenn ein Wassermolekül auskristallisiert, wird reines Wasser zu einem reinen Kristall, verunreinigtes Wasser hingegen würde, so dachte er, nicht so schön kristallisieren. Plötzlich war ihm klar, dass er über die Wasserkristalle einen Anhaltspunkt über die Qualität des Wassers bekommen könnte.
1994 begann er zu experimentieren. Er musste alle Wasserproben einfrieren, die notwendigen Geräte beschaffen und verschiedene Bedingungen beachten. Das Fotografieren von Kristallen war nur möglich, wenn z.B. die genaue Kühltemperatur und eine spezifische Zeitdauer des Kühlens eingehalten wurde und auch die Lichtführung auf das Objekt stimmte. Bevor ihm das erste Bild eines Wasserkristalls gelang, musste er in zwei Monaten einige Hundert oder Tausend Filmrollen verbrauchen. Als dann endlich das erste Bild gelang, vergrößerte er sein Labor, und ein Projekt Kristallfotografie mit mehreren Mitarbeitern entstand.

Wasserproben aus aller Welt

So konnte mit der Unterstützung einiger Firmen und freiwilliger Helfer Bilder von Quellwasser, Regenwasser, Flusswasser, Seewasser und Sumpfwasser aus Japan und aller Welt aufgenommen werden. In viereinhalb Jahren wurden über zehntausend Bilder aufgenommen und verarbeitet. Die Erfahrungen Emotos und seinem Team zeigten, dass das Brechen oder das Zusammenbrechen der Kristallstrukturen keine guten Anzeichen sind. So wird der Kristall und seine Qualität danach beurteilt, ob er schön anzusehen ist oder nicht. Um die Analyse wissenschaftlich haltbar zu machen, hat das Team täglich an verschiedenen Orten beobachtet und unter Mithilfe von vielen Leuten analysiert.
Japan, die Heimat Emotos, wird fast zu hundert Prozent von Wasserwerken mit Trinkwasser versorgt. Nur noch ein kleiner Teil der Bevölkerung pumpt sein Trinkwasser aus dem Grundwasser hoch oder bezieht es aus einer Quelle.
Auf der Basis Emotos Erkenntnisse zeigt mit Chlor versetztes Leitungswasser in Japan und auch in Großstädten, wie beispielsweise Berlin, London oder Paris zerstörte Strukturen.

Die Bilder von Leitungswasserkristallen aus Japan zeigen nicht sehr erfreuliche Resultate. Es ist leider bekannt, dass man im Trinkwasser Japans Chlor und andere chemische Substanzen findet, die den Hormonhaushalt von Lebewesen beeinflussen. Das Wasser kommt aus Reservoiren und Flüssen mit zugefügten Desinfektionsmitteln, um es trinkbar zu machen. Aber viele Leute benutzen Wasserreinigungsgeräte, um diese anscheinend harmlosen Substanzen zu entfernen, von denen sie instinktiv wissen, dass sie ihren Körper bedrohen. Die Bilder von Leitungswasserkristallen aus weiteren Städten der Welt stammen aus Großstädten, wie London, Paris, New York oder Buenos Aires. Wenn man sie jedoch mit den Leitungswasserkristallen aus Japan vergleicht, sind sie überraschenderweise erheblich klarer. Emoto sieht den Grund für diesen Unterschied im Verschmutzungsgrad der Wasserquellen in den verschiedenen Ländern und den unterschiedlichen Wasseraufbereitungsanlagen. Reines, fließendes Quellwasser dagegen weist eine ästhetische, sechseckige Struktur auf. Diese hexagonale Form ist offensichtlich das Grundgebilde aller Lebensphänomene in der Natur  entsprechend der Heiligen Geometrie. Seit Urzeiten gibt es den Zusammenhang zwischen einer Umwelt mit ihren vielen natürlichen Quellen und der langen Lebensspanne und Gesundheit der Landbevölkerung. Klare Kristallstrukturen zeigen die Bilder natürlichem Quellwassers aus Japan und aller Welt.

Wasser gab es auf der Erde lange, bevor der Mensch erschien. Es hat seinen natürlichen Kreislauf ständig wiederholt. Wir haben uns das Wasser aus diesem Kreislauf einfach geborgt. Wir haben es ausgeliehen, aber weil das so einfach war, begannen wir mit fortschreitender Industrialisierung, zu viel davon zu benutzen. Wir verschmutzen das Wasser, bevor wir es in den Kreislauf zurückgeben. Dieses verschmutzte Wasser desinfizieren wir mit Chlor, und das nennen wir Reinigung!

Wasser hat die Kraft, sich selbst zu reinigen. Wenn zum Beispiel Regenwasser in den Boden eindringt, wird es durch die Erde gefiltert und wird Teil des Grundwassers. Wasser wird auch gereinigt, wenn es von Flüssen und Seen verdunstet und zu Wolken am Himmel wird. Dies sind nur einige der natürlichen Vorgänge der Reinigung. Viele Flusstiere haben aus diesem Grund ihren Lebensraum im Oberlauf. Das Wasser im Oberlauf zeigt als Folge dieser natürlichen Reinigung schönere Kristalle als das Wasser im Mittelteil des Flusses.

Wasser reagiert auf Musik und Worte

Die Theorie, dass Pflanzen ein Bewusstsein haben, bestärkte Emoto zu weiteren Experimenten. So behaupten Theorien, dass sich im Pflanzenwachstum große Unterschiede feststellen lassen, wenn sie netten oder bösen Worten ausgesetzt sind. Das Wasser, das also z.B. in Pflanzen enthalten ist, so Emotos Vermutung, muss also den Worten zuhören.
Menschen werden fröhlich und ermutigt, wenn sie Musik hören. Emotos Theorie ging davon aus, dass sich vermutlich das Wasser in ihren Körpern verändert. Die Schwingungen der Musik und der Worte, die durch die Luft weitergeleitet werden, beeinflussen Wasser wahrscheinlich stärker als jedes andere Element. Gute Musik und freundliche Worte müssten also eine positive Wirkung auf Wasser ausüben. Der Mensch besteht zu etwa 70% aus Wasser....
Emoto stellte destilliertes Wasser zwischen zwei Lautsprecher und spielte ein ganzes Musikstück bei normaler Lautstärke ab. Zuvor hatte er über hundert Bilder von destilliertem Wasser aufgenommen. Die Kristalle zeigten gut geformte bis weniger schöne Kristalle, hatten aber fast alle sechseckige Kristallform. Wundervolle Kristalle zeigten sich, nachdem das Wasser z.B. mit einem berühmten Violinenstück von Bach bespielt wurde. Dagegen sieht ein Kristall nach dem Bespielen mit einem traurigen koreanischen Volkslied zerstört aus.

Nach den Musikexperimenten wollte das Team nun wissen, wie Wasser auf Worte reagiert. Papierschilder wurden jeweils auf zwei Glasflaschen geklebt. Auf dem einen Schild stand z.B. Danke, auf dem anderen Dummkopf. Die Ergebnisse waren unbegreiflich, auch für das Team. Ein wunderschönes Kristall bildet das Wasser, das dem Gefühl von Liebe und Dankbarkeit ausgesetzt wird. Auch die Namen der fünf Weltreligionen auf japanisch, englisch und deutsch auf Wasserbehälter geklebt, ergaben überraschend ähnliche kristalline Formen. Dagegen brachten negative Worte wie Du machst mich krank. Ich werde dich töten. missgebildete Kristalle hervor. Mit Heavy Metal-Musik und Schimpfworten beschalltes Wasser wurde bei den Tests völlig zerstört die ursprünglichen Kristallformen zerbrachen in tausend Stücke.

In Emotos Buch befinden sich Aufnahmen von hundert Zufallsproben, die Unbegreifliches wiedergeben. Nach den Erkenntnissen Emotos werden die Informationen im Spannungsfeld zwischen dem Atomkern und seinen umkreisenden Elektronen und denen sich zusammenschließenden Clusters gespeichert. Die Welt der Neutrinos ist auf der gleichen Bewusstseinsstufe wie die der Menschen. Deshalb hängt die tiefste Ebene der Dinge vom Bewusstsein der Menschen ab. Emoto sagte gegenüber der Zeitschrift Sein in Berlin:Wollen wir die Natur nicht vollends zerstören, müssen wir uns Klarheit über die unsichtbare, geistige Welt verschaffen. Die Botschaft des Wassers zeigt uns eindeutig und auf einfach zu verstehende Weise, dass die Grundlage der Natur Liebe und Dankbarkeit ist. Da wir Menschen zum größten Teil aus Wasser bestehen, liegt die Schlussfolgerung nahe:             Wir müssen unglaublich darauf achten, wie wir mit uns, unseren Mitmenschen und der Natur umgehen.
Quelle:
Masaru Emoto
Die Botschaft des Wassers
KOHA Verlag

eine weitere Buchempfehlung für Praktizierende Aquatischer Körperarbeit:
Das Wesen des Wassers
Viktor Schauenberger
380 Seiten ISBN: 3-03800-272-0
Verlag: AT Verlag Erschienen: 2006
 
Inhaltsübersicht: Ehrfurcht vor dem Wasser Wasser Kult Kultur Der Wald, die Wiege des Wassers Naturgemässe Wasserführung Wassertemperatur und Wasserbewegung Urgewalt Wasser und der Versuch seiner Zähmung Die Energie des Wassers Energie aus Wasser Trinkwasser, physikalische Aspekte Trinkwasser, Gesundheitliche Aspekte Übergreifende Abhandlungen Einige Patente und deren Erläuterung. Wasser kann Leben schenken und Leben zerstören. Wir sind zu 60 Prozent Wasser, unser Gehirn gar zu 90 Prozent. Das Wasser der Meere übersteigt die Landmasse der Kontinente. Wasser kann seinen Zustand wechseln, kann fest und flüssig sein und als Dampf in die Luft entschweben. Wasser ist umkämpfte Handelsware: das blaue Gold der Konzerne. Wasser beschäftigt die Wissenschaftler und beflügelt die Poeten. Fliessendes Wasser ist die Grundlage aller Weltstädte. Wasser braucht jeder, Wasser kennt jeder.Und doch: Nichts gibt uns so viele Rätsel auf wie H2O. Diesen Rätseln sind die "Botschafter des Wassers" weltweit auf der Spur. Wasserforscher aus Deutschland, Österreich, Japan, Südafrika, Italien, Frankreich, Spanien und den USA geben hier Einblick in ihre Arbeit. Wer dieses Buch aufschlägt, betritt eine neue Welt: Die Welt des Wassertropfens. Ob eingetrocknet oder eingefroren - jeder Tropfen unter dem Mikroskop offenbart sich als Wunder - und Spiegel der Umwelt. Wasser kann, so die Behauptung, Informationen aufnehmen, speichern und weitergeben. Hat Wasser also ein Gedächtnis? Ist die Homöopathie doch beweisbar? Stehen wir vor brisanten Erkenntnissen? Die neuen Bilder des Wassers können unser Weltbild revolutionieren.